top of page

Das gleiche Leben. Nur anders.

Roman

Nick hat vor vielen Jahren Elternhaus und Heimat

verlassen. Als seine Mutter stirbt, kehrt er zum ersten

Mal wieder an den Ort seiner Kindheit zurück.

Auf der Beerdigung treffen alle zusammen: sein

jüngerer Bruder Ben, seine Jugendliebe Charlotte,

der Provinzmusiker Max und

die Freundin seiner Mutter.

In der Begegnung mit ihnen stößt Nick

auf Ungereimtheiten und Fragen,

die sein Leben über Nacht auf den Kopf stellen.

Wie ist seine Mutter gestorben und

wer war sie wirklich? Welche Rolle spielen sein

undurchsichtiger Bruder und Charlotte?

Bei der Suche nach Antworten muss Nick sich

seinen eigenen Täuschungen stellen.

​

Überall erhältlich, wo es Bücher gibt. Am besten direkt über die Verlagsseite oder ISBN 978-3-911472-00-5

Auswahl an Rezensionen: 

​

"Beim Lesen fiel mir immer wieder ein, dass es im Leben nicht darum geht, uns selbst oder anderen Vorwürfe zu machen, sondern darum, wie wir unser Leben gestalten. Wie der Prolog des Romans andeutet, sind in dieser Geschichte nicht nur Dämonen, sondern auch Engel im Spiel."

 

"In feinen Zwischentönen entblättert Jahn vor den Augen des Lesers eine Familiengeschichte, deren Mitglieder auf unterschiedliche Weise geprägt worden sind und deren Traumata über Generationen hinweg vererbt werden. Zwischen den Zeilen schwirrt dabei immer die Frage nach der Familie mit. Denn muss man eigentlich diese Menschen lieben, mit denen man zufällig verwandt ist? Oder sind es nur Notgemeinschaften, die durch Genetik entstanden sind?"

​

„Das gleiche Leben. Nur anders“ ist ein Buch, das in mir noch lange nachklingt. Die Mischung aus familiärer Geschichte, der Suche nach Identität und den vielen ungesagten Worten zwischen den Zeilen hat mich stark berührt. Hannes Jahn schafft es, die universellen Fragen des Lebens auf eine persönliche und greifbare Art darzustellen. Dabei bleibt die Handlung stets spannend und voller Überraschungen. Für mich ist dieser Roman eine klare Empfehlung für alle, die Geschichten über das Leben, die Familie und die eigene

Identität lieben."

​

Auswahl an Stimmen:​​

​

"Auf eigenartige Weise begegnet man in den eindringlich entwickelten familiären Verstrickungen dieses Romans sich selbst. Entfremdungen Verluste Missverständnisse Täuschungen in der Vergangenheit und der Gegenwart sind die Elemente aus denen der Autor eine spannend verschlungene Welt um das Thema Familie aufbaut und dabei naive Illusionen aufdeckt und entzaubert.​

Peter Brass, 13.3.25

​

"Jahn gelingt es mit seinem Erstlingswerk, sprachlich virtuos Bilder und Stimmungen im Kopf entstehen zu lassen, die über die Geschichte selbst hinauswirken und zur Selbstreflexion herausfordern."

Uwe Tonndorf, 25.10.24

​

​"Ein interessanter Plot, der einen fesselt. Hannes Jahn hat einen sehr guten Stil und es gelingt ihm Orte und Situationen in bildhafter Sprache zu präsentieren Die Handlungsträger und ihre Verstrickung untereinander werden nach und nach gut entwickelt. Besonders die Figur des Bruders ist Jahn außerordentlich gut gelungen als Leser wankt man zwischen Mitleid mit und Wut auf diesen Typen. Ich habe den Roman mit großem Vergnügen gelesen, hätte gern noch viele Seiten weiter gelesen...Aber es gibt mit Sicherheit noch weitere Romane von diesem Autor."

- Max Fietz, 1.12.24

Wer mit mir Kontakt aufnehmen möchte, kann gerne eine E-Mail senden an: info[at]artanalog[dot]de
Ich bemühe mich alle Anfragen zeitnah zu beantworten.

Schreib mir deinen Kommentar

Danke für deine Nachricht.

Impressum     Datenschutz     AGB

© 2023 artanalog.de

bottom of page